Neues für 2017

von Marko Tittel

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und wir beenden gleichzeitig unsere zweite Saison. Vieles war anders als im ersten SoliLa-Jahr. Wir haben sehr viel gelernt. Uns unterstützte eine Studentin der HNEE (Praxissemester) und im Sommer hatten wir eine Wwooferin bei uns auf dem Hof. Unsere Mitgliederzahl konnten wir leider nicht steigern, trotz Info-Veranstaltung, Hofbesuche von Interessenten und dem Rühren der Werbetrommel. 

Das Arbeiten auf dem Acker war immer wieder eine Herausforderung, denn die Vereinbarung mit dem Familienleben war oft knifflig. Beides, (kleine) Kinder & Arbeit, sind schwierig unter einen Hut zu bringen, zumindest wenn man Beidem gerecht werden möchte. Wir haben lange überlegt & diskutiert, wie wir weiter machen können. Letztendlich sind wir zu dem Schluss gekommen, unsere Priorität eher in Richtung Familie zu legen. Im nächsten Jahr erwarten wir außerdem noch Nachwuchs, auch ein Grund SoliLa zu verändern.

Wir werden uns aber nicht komplett vom Gemüsebau verabschieden. Ab 2017 werden wir nur noch sehr wenige Kulturen anbauen und diese dann aber mit anderen Vermarktungsmöglichkeiten abgeben.

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